Mühle.
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nur entsteht alsdann ein langsamerer kauf desSteins; dieses Kronrad greift bey i ein.
c Sckwungrad, dessen Größe von 5 Schuh imDurchmesser und drüber seyn kann, ie nachdem dasKronrad mehr oder weniger Zapfen hat. — So istes auch in Betreff der Schwunggcwichte zu halten,welche schwerer oder leichter seyn müssen, je nach.dem das Kronrad und Laufstein groß und schwersind. — Einige Proben mit minder und mehrSchwunggewichte geben das eigentliche Facit besserals alle Theorien. — Die Schwungarme sind des-wegen so durch Stellschrauben und Schieber einzu-richten, daß man sie langer und kürzer machenkann. — Der Radkranz wird vor den besagtenund berichtigten Proben nur flüchtig angebracht,hernach aber fertigt man ihn von Eisen oder Holzsolid. — Ein ganz eisernes Schwungrad ist freylichimmer das zweckdienlichste; allein zu Ecsparung vie-ler Kosten wählt man gutes hartes Holz. — Sinddie Arme von Eisen, so'kaßt man ihre Enden durchsBley gehen; sind sie aber von Holz, so wird dasBley in den Kranz eingelassen und ganz gleichge-wichtig ausgetheilt.— Uebrigens muß ein Schwung-radverfertiger alle mögliche Genauigkeit beobachten,alsdann wird die trefflichste Wirkung aus einem ste-henden Schwünge sich ergeben *).
6 liegendes Schwungrad, in seinen Einrichtun-gen dem vorigen gleich.
e Kronrädchen, mit 16 bis 20 Zapfen, an dexaufrechten Schwungwelle befestigt; es greift in kein.
f ein nähmliches, mit 74 bis 16 Zapfen am gro-ßen Wellbaume fest gemacht; es greift in <- ein.
§ Großer Wellbaum, an dessen Enden gut be-festigte eiserne Schaukeizapfen sind. — Seine Dickerichtet sich nach der Größe des Kronrädchens; seinHolz muß sich nicht werfen.
K Kurbel oder Handtrieb.
> Triüinq von 6 bis 8 Spindeln oder Spillenvom besten Holze, welcher mit seinem Wellbaume inder Querlage läuft, oder man kann noch eine schrä-ge Querlage darüber führen, und den Wellbaum
des
-) Gemeiniglich hat ein solches Schwungrad bis so Pf., Bley- oder Mctallgewicht.