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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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H6 Mühle.

m und n mit einander verbunden. Bey I ist auch-noch eine dritte Querschwelle vermittelst eines Kam-mes eingelassen, und auf den beyden Schwellen Iund n ruht der Kasten L. Auf den Seitcnschwel-len stehen vier Säulen, von welchen im Aufriste. ldie beyden ^ und 6 zu sehen find. Diese SäulenHaben Einschnitte, in welchen sich die Tragebäume

durch Keile auf- und niedersiellcn lassenstjenachdem der Stein klar ^der nicht klar mahl.cnsoll.

Die Säule X und diese, 'welche jener gegen-über steht, haben bey K. von den innern Seitenherein wieder kleine Einschnitte, in welchen ein klei-ner Querriegel ruht, und auf djcsein die Rumpf-leiter, welche man hier also auch auf- und nicder-skellen kann. Mit diesen Säulen hängt durch dieRiegel 2 das ganze Rumpfgestell VV zusammen.Die Säulen VV mästen durch Kreuzbänder ver-wahrt werden, damit sie sich nicht zur Seite schic-htn können. In diesen. Säulen sind oben bey eEinschnitte, in welchen ein Quern'egel ist, und aufwelchem die Rumpf!euer nach Gefallen auf undnieder gestellt werden kann.

Die Säulen ^8 sind oben gabelförmig aus-gearbeitet. In diese Gabeln müssen die Riegelganz genau eingepaßt und durch Querricgcl bettwahrt werden, wie in der Zeichnung- oben bey ound p unten und bey Akik zu sehen ist. Dielangen Riegel sind in der Zeichnung bey ab-gebrochen vorgestellt, um die Lage der Welke undihre Befestigung zu zeigen. Äie langen SäulenX und L bekommen jede zwey Bänder u; alsoalle vier acht dergleichen Bänder. Die schmahlenSeiten verwahre man mit Kreuzbändern. Hierinbesieht die ganze Bauart dieser Maschine. Zumehrerer Befestigung und Dauerhaftigkeit ist es