Mühle. 145
Bey vorhergehende? Auflösung haben wieden obern Stein als einen durchgängig dichtenKörper angenommen. Diese Voraussetzung ist falsch»weil der Stein im Mittelpunkte ein rundes Loch»nähmlich ein Auge, haben muß. Es ist oben, S»igZ, gesagt, daß das Gewicht der Vorrichtung auSdem Gewichte des Steines und der Welle zusamvmengeftyt sey, und werden in der Folge sehen, daßdie Gleichungen uns das Gewicht der Vorrichtunggeben werden. Das Gewicht der Welle ist n ll-kährlich, und man kann es nach Belieben big aufeinen gewissen Punkt vermehren oder vermindern.Es sey s das Gewicht der Vorrichtung; dasGewicht des Steines mit dem Auge; a" das Ge-wicht der Welle und was dazu gehört, und a"'das Gewicht des ausgeschnittenen Cylinders fürdas Anger so erhalten wir
und a'iiüs — a";
daß nähmlich das Gewicht des Steines mit dem Augedeur um das Gewicht der Welle verminderten Gewichteder Vorrichtung gleich sey, welches vollkommen deut-lich ist. Nehmen wir den Stein als eluen durch-gängig dichten Körper an, wie wir oben, S. 144»gethan haben) so wird sein GewichtUm eine Gleichung zu erhalten, addire man a"'zum zweyten Gliede der vorigen Gleichung, undes wird
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Hieraus fleht man» daß, wenn man das Gewichtg der Vorrichtung kennet, der Welle und ihremZubehör ein Gewicht wilikahrlich gibt» nachder folgenden Nummer das Gewicht s"' des Zylin-drischen Auges bestimmt» und letzteres von demGewichte der Welle s" abziehet, man eine Diffe-renz erhalte» welche man von dem Gewichte derganzen Vorrichtung abzieht, um das Gewicht desVec. rechn. Enc. xeVt. Theil. K Steine-