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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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angegebenen Verhältnisse stehen.

Es folgt hieraus, daß, wenn dir Halbmesser,wie auch die Anzahl der Umgänge gleich sind, sichdie Verminderungen umgewendet, wie die Härteder Steine verhalten werde. Denn man hat hierund und die Verminderung des er-

sten verhält sich zur Verminderung der andern m

— r^. Woraus man siehet, daß es Vortheilhaft

sey, den härtesten Stein zu erwählen; weil dieSteine viel länger dauern, und das Mehl wenigermit fremden Theilen, die der Güte nicht anders,als nachcheilig seyn können, vermischt werden wird.

So wie sich die Steine durch die Frictionabnutzen, werden die hervorspringenden Theile derreibenden Flächen stumpf;' um sie npn wieder her-zustellen, ist man genöthiget, diese Flächen zu schär-fen. Bey dieser Arbeit nimmt man eine Lage vomSteine ab, welches man durchgängig in gleicherStärke thun muß. Ohne diese Vorsicht würdesich der Winkel ÜGVL (Fig. Z794) verändern,folglich die Ringfläche des Drucks anders wer-den, und der Druck wurde entweder zu star.koder zu schwach seyn. Es ist also nicht ge-nug, die Ringfläche des Drucks zu behauen *),man muß auch die innern Zirkelflächen his an dasAuge gleichförmig behauen.

Indem man für die Ringfläche des Drucksdieselben Dimensionen beybehält, muß man eben-falls den Stein in demselben Gewichte erhalten,wenn man sich allezeit die größte Menge und be-

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*) Pillen; bild.ern, m kem Smchgebrauche -er Müller.