Mühle.
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^rvrcanum in Sachsen mit vielem Gelde erruft.Untnd da dieser Essig von Einem Hohen Oa.exioismliirgris nicht allein für gesund, sondern a,.ch vonebeoen der Güte, Geschmack und Farbe befundenwvwrden: so ist ihm frey gegeben worden, mir Ger-stenenmalz allein zur Mühle zu schicken, jedoch diegehchörigen Gefalle davon zu entrichten. —
Anliegend erfolget nun die Wäger Tabellevowm Effigmalze. Da aber alles Essigmalz, wievowrher schon erwähnt worden, aus Weihen- undGricrstenmalz besteht, so ist zur Bequemlichkeit derEssssigbrauer sowohl das Gewicht vom Weihen- alsaucuch vom Gerstenmalz beygefügt, und die Tabelleso 1 verfertigt, daß ein jeder sogleich sehen kann, daß,werenn 8 Scheffel Weihen 620 Pfund, und 8 Schef-fel l Gerstenmalz 486 Pfund und 24 Loth halten,so betragen 16 Scheffel, oder ^ Gebräude Essig-maialz Hock Pfund 24 Loth, und steht also zu-gleieich, wie viel er von jeder Art Malz an Gewichtzurr Mühle schicken soll.
Damit aber auch ein jeder Brauer, wenn eretwvas an Malz übrig hat, oder ihm fehlt, theilsübe>erzeugt sey, ob das Uebrige oder Fehlende rich-tig ; an Metzen auf dem Wagezettel angesetzt wor-den/,, theils auch selbst richtig zu bestimmen wisse,wie e viel er zurück nehmen oder nachschicken soll:so ist zu diesem Behuf die gleich folgende Tabelleausgefertigt. Z. B. er hat an Weitzenmalz g8Pfuund übrig, so wird er in dieser Tabelle finden,daßß er 8 Metzen wieder zurück bekomme. Oderes 1 fehlen ihm an Gerstenmalz Pfund, so findeter i in derselben, daß diese 4 Metzen betragen, wel-che er noch nachbringen müsse.
Vec. reechn. Enc. cxvi. Th.
Kk
Tabelle,