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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Z2L MÜHlk

Nützlicher Untenichr für einen einwägenderrMühlenwagemeister in Berlin.

Sobald ein Sack Getreide durch die in denMühlen befindlichen Wagen zur Wageschale gebuchtwird, so notirt sich der Wagenreister auf seiner Tafelr. Den Nahmen, wem die Fuhre gehöret,z. Die Art des Getreides,z. Wenn es «ne Bäckerfuhre ist, ob es genetztoder trocken ist.

4. Die Schwere des Sackes, oder deutlicher,wie viel der Sack mit dem Getreide gewogen.Damit fährt er fort, bis alle 6, 7 oder 8 Säckevon der Fuhre abgewogen sind;, zieh» alsdann dienotirtrn Pfunde zusammen, so hat er sogleich dasBruttogewicht der ganzen Fuhre. Da aber auchnöthig ist, daß die Säcke, davon ein jeder zu 4 Pf.gerechnet wird, abgezogen werden, um das Netto-gewicht zu erhalten; so setzt er, wenn es z. B,8 Säcke gewesen wären, jeden zu 4 Pfund gerech-net, za darunter, und ziehet solche von dem Brut-togewicht ab, so bekommt er alsdann, wie viel dieFuhre netto gewogen hat.

Mehrerer Deutlichkeit wegen, nehme man diedrey möglichen Fälle an, als?

1. Eine Fuhre, die gerade za Scheffel beträgt.

2. Eine Fuhre, die Uebergewicht hält.z. Eine Fuhre, die zu wenig ist.

Was den ersten Fall anbetrifft, so wollen wireine Fuhre genetzten Weihen, so wie es sich in denMühlen bey der Wage ereignen kann, ganz her-setzen. Z. B.