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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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626 Mühle. Mühlrnbau.'

Mühle (Werk-), s. in W.

--(wind-), s. Th. 95, S. 4^9.

-(windgraupen-), s. das. «L>. 62z.

-(Windmahl-), s. das. S. 591.

-— (windsägc-), s. im Art. Schneidemühle.

-(Wurf-), s. Gcrrcidewurfmühlc.

--(Zwang- oder Bann-), s. Th. 95, S. 42

und oben, S. 4OQ, 579 und 6oi. «>

— — (Zwick-), s. Th. 95, S. Z.

-(Zwirn-), s. in Z.

-(Zucker-), s. in Z.

Mühleisen, in den Getreidemühle», eine eiserne Achse,welche den obern Mühlstein trägt nnd bewegt; s.Th. 95, S.- 187. Z8Z und anderwärts.

Bey den Strumpfwirkern ist das Mühleiseneine eiserne Stange, weiche im Strumpfwirkerstuhlelängs dem Schwinger unter demselben unter derBiegung liegt. S. im Art. Strumpfwirker.Mühlenamrmann, ein Amtmann, welcher über meh-rere Getreidemühlen gesetzt ist.jBühlcnanker, ein Anker, womit eine Schiffmühlrauf den» Flusse angehalten und befestiget wird.iBühlcnarbeire^ im Bergbaue, diejenigen Arbeiter,welche in den Pochwerken und Wäschen gebrauchtwerden.

Mühlenbad, oder Mühlbrunnen, eine mineralischeNebenquelle in Carlsbad, welche von etwas milde-rer Natur ist, als die Hauptquelle, der Brudel,und seit 1769 eine bessere Einfassung erhalten har,da man sie immer mehr schätzen lernte.Mühlendann, s. Mühlenzwang.

^Bühlenbau, der Bau einer Mühle, oder an einerMühle. Jmgleichcn, die Kunst, eine Mühle ge-hörig zu bauen, wofür man jedoch häufiger dieMühlenbaukunfr sagt.

Mühlen