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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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7 i 8 Mundgalle. Mundgeschtvür.

oder mit Essig und Sal; vermischt bedienen. —Von dem bösartigen Maulrveh, siehe Zungen-krebs.

S. Praktisches Handbuch für Thierärzte und Oe-konomen, von I. T. G- Frenzei. 2 Th. Leip-zig 1795- 8- S. 776 fl. . . '

Frank. Samml. 1. B. S- 387 und 462. — 4. B.

^S. ZZ7- — 5 - D. S. ZZ 4 - — 5 - B- S. 537 -

Paulet's Beytrage zu einer Geschichte der Vieh-seuchen, 1. Lh. S. 272.

Sagar, von den Schwammchen des Rindviehes,

1764-

Glaser, Abhandlung, wie die leicht tödklicheMaul» und Fußkrankhcit unter dem Rmdoieheleicht geheilt werden kann.

, Adanri, Untersuchung und Geschichte der Vieh-seuchen. Wie», 1782. 8- S. 104 — 114.

Nachricht von einer iin Frühjahr 1764 in der Pfalzund im Würtembergischcn grassirenden Vi h-seuche, . die Mundfaule, oder der Zungenkrebsgenannt; nebst einigen Hütssrnitteln wider dieseund andere neuere Viehseuchen: st. in No, 41und 42. der Casselsch. Polizei) - und Conunercien-Zeitung v. I. 1757. — Hannov. nütz!. Samml.v. I- 1757. 8. St. u. phystkal. ökcn. Auszüge.

. Stuttg 1705. 7. B. i. Sr. S- .14 — 43-

Rohlwees'ö Magazin für die Thierarzneykunde,Jahrg. 182O. in. Quart, dlo 1.

Von der plundfäulc bey Pferden seheman insbesondere noch den Art. Maul der Pfer-de, Th. 85, S. 549 fl.

Mundgalle, ein fehlerhafter häutiger Auswuchs un-ter der Zunge bey manchen Pferden, in der Großeeiner Bohne. S. im Art. Galle, Th. iz. S.yiz. No. 2.

Mttndgeld, ein nur noch in einigen Gegenden, z.B. in Franken, für Schuhgeld übliches Wort, vonMund, Schuh. S. 1. Mund.

Miundyescbn.'ür, ein Geschwür des Mundes oderder Zunge. Diese können eben so, wie an -mr-rn

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