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Muntingie.
lichkrit zu vollbringen, und darin gegründet; gleich-falls im Gegensatze des schläferig. Em mun-terer Aopf Jmgleichen in der anständigenSprechart, einen geringeren Grad desjenigen zubezeichnen, was man sonst lustig nennt. Emmunterer Scherz.
2. Von Farben, wo man in einem gewissenGrade hohe und helle Farben muntere Farbenzu nennen pflegt. In einem etwas höheren Gradr nennt man solche Farbm lebhaft. Br-des imGegensatze des todt.
MuNrcr druckt einen geringeren Grad aus alslebhaft, em höherer Grad von beyden ist lustig.Das Wort ist alt, denn das Zeitwort bunteren,wofür wir jetzt ermunrern und im figürlichen Ver-stände aufinunrc n sagen, kommt schon bey demWilleram vor. Das Stammworr ist mähen unddessen Jnlensivum mabnen, so fern sie bewegen be-deuten. So fern es von der Farbe gebraucht wird,gehört es zunächst zu -'-one-: beyde aber sind in derBedeutung des Glanz-S und Helle weiter nichts alseine von der Bewegung hergenommene Figur.iDlunkingic, drr Nahme einer Pfianzengatmng, wel-che in die erste Ordnng drr izten Classe des Lin-ncischrn Pfianzenststems gehört und 5 Blumen-blätter, einen 5-Heiligen Ketch, und eine 5- fächeri-ge vielsamige Beere hat. Diese Gattung wurde demehemahligen Professor Munting zu Gröningenzu Ehren so genannt. Es ist bis jetzt aber nur«ine Art bekannt, nähmlich die westindische Mun-ringie, L 4 umm§is Lslgbura Oinn. 8pec. ?ignr.sä. Will 6. Dom. II. p. 1149. welches ein inWestindie» wachsender Strauch oder Baum ist,den man auch in Europa in Gewächshäusern zieht.Nach Jacquin's Bericht wächst er in feuchtenWäldern und andern Orten, blühet im August undSeptember, und ist ein aufrechtes, schwaches, zehnSchuh hohes Bäumchen welches aus lauter lan-gen