Münze, eine Pflanzengattung. 76z
4. Angenehmste Münze. IVlenrks?,rrr, lhicis obloriAis, sinlüs ?e6i>ibu8 ovslibus sr-eure gegualirer lerraris luhtusmcgni8sc:umjnslir,ÜaminlhuL coroliae seguslibus. Will 6. !. L.ivienrhg tpicis c^Iin6ricis, foüiz
vvalibus scuminslis iublU8 kirluro - romenroliLIerrsri8 leüilibu8> ltaminibus corollsm seguün-rihu8 kork. klar. 6erm. I. p. 247. H. p. 6.Diese Münze wächst an den Gräben in Holstein,Deutschland und der SchweiH, und ist eine aus-dauernde Pflanze. Ihren Nahmen hat sie vonihrem lieblichen Gerüche, welcher mit dem Basili-kum übereinkommt. Ihre Blumenähren sind läng-lich, die Blätter oval oder länglich, stiellos, vornspitz, am Rande scharf und gleichförmig gesägt, aufder »intern Seite weißlich, und die Staubfäden solang als die Blume. Die Kräfte dieser erst vornicht vielen Jahren durch Wiggers?rimir. kloe.hiollär. in unserer Gegend bekannt gewordenenPflanze sind, so viel ich weiß, noch nicht näheruntersucht worden. Sie unterscheidet sich von derDLenika s)rlvelkri8, mit welcher sie dem Aeußernnach eine ohngefähre Aehnlichkeit hat, besonders1. durch die ovalrunden, mit einer bemerklichenSpitze versehenen, an der Basis bestimmt herzför-migen Blätter und deren sichtbarere etwas runzeli-che Adern. Durch die ausgebreiteten Blumen-ähren, von denen gewöhnlich drey am Ende sitzen,welche übrigens walzenförmig sind und deutlicherunterbrochene Blumenwirtel haben. z. Durchkleinere Blumen, deren Staubfäden nie länger alsdie Blumenkrone werden. 4. Durch den Griffel,welcher doppelt so lang als die Blume ist, undendlich 5. durch -en oben bezeichneten Geruch.