Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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Papiergeld.

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Im inneren Verkehre eines jeden Staate-muß der Metallpreis der ganzen Masse Gelde-(oder wenn Papiergeld da ist, die Anweisungenauf den Metallpreis), welches gegen Waarenangebothen wird, mit dem Werthe der ganzenMasse Waaren, welche gegen Geld angebothenwerden, im Gleichgewichte stehen. So bald die-ses Gleichgewicht auf der einen, oder andernSeile zerstört ist, so wird durch den Preis er«seht, was an Werth oder Metallpreis fehlet- Istnun das Gleichgewicht auf der Seite der Waa-ren zerstört, so daß der Werth der Masse Waa-ren größer ist, als der Metallpreis der MasseGeldes: so steigt der Preis des Geldes, und derPreis der Waaren fällt. Wenn aber umge-kehrt der Metallpreis der ganzen Masse Gelde-größer ist, als der Werth der ganzen MasseWaaren, so fallt der Preis des Geldes, undder Preis der Waaren steigt. Wenn nun da-durch, daß die Staatözettelbank das Papiergeldüber die Summe des baaren Geldes, die mitden Waaren im Gleichgewichte steht, vermehrthat, das Gleichgewicht zwischen Geld und Waa-ren zerrissen ist, uud jeht der Metallpreis, oder viel-mehr die Anweisungen auf den Metallpreis, derganzen Masse Geldes, gegen den Werth derganzen Masse Waaren, die gegen Geld angebo-then werden, zu groß ist: so bewirkt diese zugroße Masse Geldes, und. der sinkende Creditdes Staates, daß der Preis des Papiergelde-unter Pari mit dem baaren Gelde fallt, derWechselkurs über Pari hinaussteigt, und sich all-gemein gegen den Staat wendet. Die Kauf-leute, die Waaren aus dem Auslande kaufen,berechnen den Preis um welchen sie die Waarenwieder berkaufen, immer nach dem Wechselkurse;

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