Papiergeld.
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durch den letzten unglücklichen Krieg von 1805noch tiefer, als im Jahre 1824 gesunken ist.
Außer diesen allgemeineren Betrachtungenüber die Nützlichkeit und Schädlichkeit des Pa-piergeldes, welche ich aus dem unten genanntenWerke des Herrn van Coeverden*) entlehnthabe, wird man hier noch die Gedanken desHerrn Geheimen Kriegsrathes von Beguelinmit Vergnügen lesen, der auf Veranlassung derLffeiu/ich zur Sprache gebrachten Frage, ob dieEinführung des Papiergeldes für den Preußi-schen Staat nicht nützlich sey? im Märzstückeder Jahrbücher der Preußischen Monarchie vomJahre 1799 über diele Materie einen Aufsatzabdrucken ließ. Er sagt:
Ob es raihsam sen Papiergeld in einem Staateeinzuführen, ist eine Frag? die so wenig von einemStaatsmanne im Allgemeinen beantwortet werdenkann, als von einem Arzte die Frage: ob Shina oderAntimvnium gesund sey.
P ipiergeld ist eine Medicin, die zu gehörigerZeit, von einem vernünftigen Arzte, in verhältmß-mäßiger Dosis eingegeben, einen kranken Staats-körper heilen, von einem Fuscher verschrieben, ihntödten kann.
Papiergeld ist ein Zeichen, aber deswegen kannes nicht mit dein Gelde verwechselt werde», wenngleich letzteres auch ein Zeichen ist; die Eigenschaftenbeyder sind völlig verschieden.
Das Geld ist in der ganzen Welt als das Zei-chen von Waare und Arbeit angenommen worden,folglich gilt es allgemein. Das Papiergeld gilt ei-gentlich nur in dem Lande, wo es fabricirt wird.Die Metalle können nicht nach Gutdünken vermehrtwerden. Von dem Gelde ist daher nicht zu befürch-ten, daß es durch überströmende Menge seinen Werth(sehr) verlieren werde. Ein Befehl des Fürsten kann
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