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Papiergeld.
von 20, ro und 5 Thalern in Cours, und erließ mitBewilligung aller vorgehenden Behörden untermzosten Iun. ein Publikandum, in welchem die nähe-re Beschaffenheit dieser Einrichtung umständlich ausEinander gesetzt wird. Zur größer,, Sicherstellunghat die gegenwärtige höchste kandesadmjnistrationdiesem Institut ihre Bevstimmung gegeben, und be-fohlen, daß die solchergestalt ausgefertigten Pfand»briefsa,«theile in allen Landeskaffen zu Abzahlung derKriegscvntribution angenommen werden sollen *).
In einem andern Lande, wo durch dieKriegsbedrückungen das baare Geld in den leh-ren Jahren selten geworden ist, nähmlich im bis-herigen Chnrfürstenthume Hannover, hat manjetzt den Vorschlag gemacht, eine Zettel- und Leihe-bank zu errichten, um eine Masse, die vas baareGeld vertreten könnte, anzuschaffen. Zn vonArchen holz's Minerva, r8o?. May fl., stehtdarüber ein sehr lesenswerther Aufsatz. Ob die-ser Vorschlag aber zur Ausführung kommenwerde, ist noch nicht bekannt geworden.
Zum Schlüsse dieses Artikels verdienen fol-gende allgemeine Bemerkungen über den Einfluß
des
*) Die schleichen Pfandbriefe habe» sonst eigentlich diese
?>c>, I. '
Der Fürstenthümer Brrslau, Brieg, Trachenberg undbannt verbundenen Grande-Herrschaft Prioilcairker Pfand-brief über — Reichstbaler Cvurant - iq Rthlr. vcoMark sein gerechnet, welcher sowohl zur Sicherheit desCapital« als der Interessen, unter besonderer Garantieder verbundenen Stände, aus den - im Creys« grienen«»— von den Bevollmächtigten der gemeine» Landschaft inGegenwart der Regierung ausgefertiget und daS -des Registers eingetragen worden. Den -d>. te. Direkter und Bevvll-
Schlesischer Pfandbrief,
IV. di
Unterschrift derRegierung, i»
Kidenu
mjchtiqtcr der gemei-nen Landschaft.
zahlbar in Bretlau.
Die Interesse» find bezahlt bis