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Ende in einen Ring, und dieser Ring ist eS,den man über das äußere freye Ende des He-bels steckt, dessen anderes Ende in den Trillingeingreift. Durch dieses Hülfsmittel kann einMensch, der die kleine Mühle, um welche sichdas Seil wickelt, drehet, den Hebel leicht ziehen,und bringt den Trilling zum Umgehen, welcherden Preßbalkeu und die Pappen presset, und vielMaster heraustreibt.
Wenn ein einziger Mensch die kleine Mühele, so viel als seine Kräfte haben erlauben wol-len, umgedreht hat: so stellt man einen zweytenhin, sodann einen dritten, und endlich den vier-ten. Alle viere zusammen lasten die Schraubeder Presse noch eine Umwendung machen, undvermindern die Höhe der ganz vollen Presse um«inen Zoll. Wenn die Starke der vier Män-ner nur Hülfe der kleinen Mühle nicht weiterhinreicht, so dreht man den Hebel auf die ent-gegenstehende Seite um, und bedient sich der-selben kleinen Mühle, um die Schraube wiederin die Höhe zu ziehen. Zuleht nimmt man dievolle Presse über der Mühle weg *).
Die Gewalt der Presse bringt die Pappennicht allein zu ihrer gehörigen Dicke, sondern sievermehrt auch ihre Dichtigkeit und ihre Stärke,und preßt alles Wasser, womit der Teig unter-mengt war, aus. Dieses sich in die Form er-gießende Wasser fällt darauf durch eine Rinnein eine kleine Bütte.
Wenn die Pappen gepreßt sind, so gebrauchtman eine Frau, sie von den Tuchlappen aufzu-heben,
») Daß man zur Erspar»»« der MensckenkrSst« und zurBewirk»»« einer größeren Pressung die im Art. Papier,Th- ioü, S. 8>; fl. beschriebene Wasserpreffe auch beyder Pappmanufactnr anwenden könne, versiebt sich »»»selbst.