Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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4O0 2. Pappel.

Baumz. 2re Ausg.Il. S. 224. ?opu 1 u 8 (caio-liliiensts) ^oliiz eoi-ckntis, orenntis, ku^ra.^Innckrrlosts, antics intsgris. Mönch Verszeichn. S. 8l. *). ko^ulus ßranckickentntn.I^llolrenux .1M6I-. II. 24z. Engl. Ihr Va-terland ist Canada, und Pmsylvanicn. DerStamm gerade. Die Rinde hellbraun, glatt.Die Zweige sehr ausgebreitet, die jüngern nichteigentlich rund, sondern stumpf viereckig, mit wei-ßen Punkten. Die Blatter auf drey Zoll lan-gen, glatten Stielen, herzförmig, mir einer ver-längerten Spitze, die größer« bis dritthalb Zolllang und eben so breit, am Rande mit stumpfennach oben eingebogenen Zähnen sägenförmig ge-zähnt, auf den untern Zahnen drüsig, von festemBau, glatt.

Nach Herrn Willbenow kommen diemännlichen Blumen am Ende des Aprils in an-derthalb Zoll langen Kätzchen heraus, die in ih-rer Gestalt das Mittel zwischen denen von derschwarzen Pappel und von der Zitterpappel hal-ten. Ihre Schuppen fallen ab, so wie diese sichLfnen; sind rundlich, keilförmig, mit fadenförmi-gen, langen Zähnen, ohne Haare.

Diese Art ist sehr dauerhaft, und wächstausnehmend schnell zu einem sehr hohen Baume.In den harbkeschen Pflanzungen hatte ein neun-zehnjähriger Baum sieben Fuß im Umkreise desStammes und achtzig Fuß Höhe. Eben solchegroßb Schnellwüchsigkeir hat der Herr ProfessorLeonhardi in seiner Schrift: Ueber die Er,ziehung der Pappeln, angegeben. Ob nun schon

ihr

*)Mknch's popui.isc-mraenl'is aeh!rt nach Willbenow'-Dermuthunz auch hierher. Der Herr von Wange»'heim hat diese 4lrt mit seiner»rmechselr,