Pappel (TakamahA). Pappelbaumwolle. 407
Pappel (Takamahak-)kopu!.bLl 5 smik 6 rs, s. oben,S.zZi. Das achte l^akamahakgummikonunt abernicht von diesem Baume, sondern, wie seht allePflanzenforscher annehmen, von kagara voran-ära, einem amerikanischen und westindischenBaume.
— (verschiedenblättrige) kopul.s- oben, S. 40z.
— (lDald«) lVlalva kylreüris, s. im Art. Mal«ve, Th. 8 z, S. 489.
— (weiße) i) kopul alka lb-inn.^ ?op. nivsa
mehrerer Autoren; s. oben, S. Z85. r) kopul.esnelcsns s. oben, S. Z89. z) bLalva
^loea s. im Art. Malve, Th. pz, S.
49 r«
— (wilde) lVlalva lylveürig, s. daselbst, S. 489.
— (Zirrer-) kopul. rrsmuls, s. oben, S. Z90.
Pappelabendfalter, Pappelnfchwärmer> äpliinx-
leg. kopuli, ist eine Art der Schwärmer, de-ren Raupe vorzüglich auf Pappelbaumen lebt.
Pappelaugen, die Blattknospen der Pappeln, be-sonders der schwarzen Pappel; s, Pappelknospc.
Pappelbaum, ein Baum aus der Gattung derPappeln, kopulus I>inn>, s. 2. Pappel, oben,S.z 8o. Der syrische Pappelbaum ist ein Nah-me des syrischen ^ibiscus. S. im Art. Aet-mie, Th. Z7, S. 92.
Pappelbaumholz, Holz von den verschiedenenPappelarten, wovon der Art. 2. Pappel nach-zusehen ist.
Pappcibaumwolle, die Samemvolle der schwar-zen und anderer Pappeln; s. oben, S. Z96.Man hat für das Fach der Manufakturen anmehrern Orten Versuche gemacht, ob man denimmer höher steigenden Preis der Biberhaareund der makedonischen Baumwolle durch Benm-.
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