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Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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4l6 Pappelbirke. Pappelknospe. !

ländischer Baumwolle, dergleichen Strümpfe, Ge-webeproben, Dochte, halb aus Pappelwolle, run-de Hüte von zwey Theilen Hasenhaaren, ei-nem Theile Eiderdunen und einem Theile Pap-pelwolle; dergleichen halb von Rohrkolben, halbvon Hasenhaaren. Außerdem dienen die Sa-menkörner der Pappel zum Oehlpressen. !

Hieraus erhellet die Möglichkeit, inländi-sche Baumwolle zu einem Manufakturstoffe zumachen, wenn die Regierungen mir Hand an-legen.

Pappclbirke, ist eine nordamerikanische Blrkenart,Lstuls populikolia ^it. und Willdenow,welche sehr schnell wächst.

Pappelbohrer, oder Pappelholzspinner, kkalas-n» Bomb. 'I'erebra, ein Nachtfalter, dessenRaupe in den Stammen der Pappeln lebt, undder Cossusphalanenraupe in allen Kunsttriebenund ihrer Lebensart ähnlich ist.

Pappelholzspinner, s. das vorstehende.

Pappelkäse, im gemeinen Leben, die in rundeScheibchen zusammen geordneten Samenkapselnder Pappeln, in der ersten Bedeutung diesesWortes, besonders der Hasenpappel oder Gän- >sepappel, lvislvs l/lvkltris I^rnn., weil ste inder Gestalt kleinen Käsen gleichen. Kinder pfle-gen diese Samen, so lange sie noch unreif sind,als eine kleine Näscherei) zu essen.

Pappelknöpfe, s. das folgende.

Pappelknospe, die Laubknospen des schwarzen Pap-pelbaumes, oder der schwarzen Aespe, welche imFrühlinge einen balsamischen Geruch von sichgeben, und wegen ihres balsamischen harzigenWesens mit zu der Pappelsalbe g nommen wer-den; Pappelaugen, im Oberdeutschen, wo derPappelbaum Alber heißt, Alberbrossen, vonBrassen, Knospen, Alberknöpfe. p«P-