Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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prrpulae. Parabolanen. qrr

?3puls6, kuüulss, Bläschen, Blätterchen, Hih-blätterchcn.

kap^rus, Q^perutz ps^rus b-inn., s. papier-cyperngras, oben, S. 2, und die dort nachge-wiesene Stelle im Art. Papier.

?3hu6, oder?asjuEs, s. Ostern.

1>3Hll6r6tts, Lsllis persunis k, inn., s. Maßlie-ben, Th. 85, S. Z49.paqucr, s. Packer, Th. 106, S. 141.^acjuewnr, s. Ballcnbindcr, Th. Z, S. 449.?3Hri6tt6, ^rancls, (Hbr^lantbsmum I^euasntbs-rnum I^inn., s. unter Gsldblume, Th. 19,S. 482. Bey Willdenow heißt diese Pflanzeweiße Wucherblume.

pnyuirs, ein Thier im Amazonenlande, s. pccari.po^uorMs, Belast, s. Führung, Th. iz, S.445.par, ein Adject. und Adverb., s. paar,Th. 105^.725.par, das, s. paar, eben daselbst,para, in der Türkcy, eine kleine Sikbermünze,die zu z Asper, d. i. 4^ Pf., ausgegeben wird.parabaren, so hießen in Rom diejenigen, welchein dem Circuö zuerst ein Wettrennen mit demWagen, hierauf einen Wettlauf zu Fuße machten.Parabel, 1) eine Gleichnißrede. 2) Eine Figur,welche ein Körper, wenn er horizontal geworfenwird, beschreibt, z) Eine geometrische Figur,eine in Gestalt eines stumpfen oben halbrundenKegels gezogene Linie, in welcher das Quadratder halben Ordinate so groß ist, als das Recht-eck aus der Abscifse in einer unveränderlichenLinie, die ihr Parameter genannt wird.parabolanen, 1) in den ersten Zeiten der christ-lichen Kirche, Ordensgeistliche, welche der Kran-ken in Hospitälern pflegten. 2) Menschen, wel-che für Geld im Amphitheater zu Constantinopelmit wilden Thieren kämpften.

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