Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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?ar3§e. Parallaxe. 449

kaxsßtz, psr-kigilim, s. unter Apanage, Th. 2,S. 278.

paragoir Parragoir. parangon eine Schriftart beyden Buchdruckern, welche zwischen Text undTernasteht, wie man es im Arc. Lcrrer, Th. 77, S.299. angegeben findet. S auch den Art Lracmr,?h. 14, S. 758- Auch ist es der Nahme eurerPferderace, die sonst auch unter dem Nahmender barbarischen Pferde bekannt ist.Paragraph, eigentlich dieses (§) Sckwistzeichen,weiches man zuweilen über die Absätze einerSchrift zu setzen pflegt; daher ein solcher Ab-sah selbst, wenn er auch nicht bezeichnet ist.Paraguaykranc, oder paragnaychee, ein Theevon der Outline ?erriigUÄ Oi»n.> s. „n Art.Catstnensiaude, Th. ?' S- 710.paraUakc-.sae Maschinen s. im folgenden Artikel.Parallaxe ist zwar ein Ausdruck, der vorzüglichnur m der Astronomie vorkommt; allein, da ereinen für alle astronomischen Berechnungen soungemein wichtigen Gegenstand bezeichnet, unddaher nach gerade auch im gemeinen Leben nichtselten gehöret wird: so halle ich es nöthig, hierso viel zur Erklärung desselben zu sagen, als manvielleicht von jedem gebildeten Menschen zu wis-sen erwarten darf.

Parallaxe, Lat. parallaxis, heißt im allge-meinen der Unterschied oder die Entfernungzweyer optischer Orte eines Objectes, welchesaus zwey verschiedenen Slandpuncten betrachtetwird. Wenn nähmlich ein Körper 0 Fig 6914.von den zwey Endpuncten einer Linie 6U be-trachtet wird, so wird er von den zwey Zu-schauern an zwey ganz verschiedene Orte hin rei-ferm. Der Beobachter in 6 seht ihn nachund der in U setzt ihn nach Und der Bo,<kec. rechn. Lnc, «M. Theil, F f gen