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Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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470 Parangonfractur. Paraphe.

ae, welche die venetianischen Kaufleute sonst da«brachten, vcneciamsche parangons, Franz,irsligons 6s Vsriil's, genannt, und andere,lme von Padua kamen, paduanische paraitrae-, ?srr,nA0ns 6s paäonk.mlsnftacrur, s. im Art. Fraccur, Th. 14.7Z8-

>ymph, 1. ein Brautführer. 2. paranym-> oder Brautjungfer, der Nahme eines Nachtu^al;erö, l?h»Insna I>lo6t. karan^uipha, derenRaupe auf Pflaumenbaumen, Schlehdorn undWeißdorn lebt.

paranze, an der östlichen Küste des KönigreichsNeapel, Fischerfahrzeuge von ziemlicher Größe,die mit 8 Matrosen und 2 Schiffsjungen besehtsind.

ksrsper, Brusiroehre, s. unter Aanone, Th. 34,

«L>. 4OY.

Paraphe, der, der Handzug, der Stampel. Da-her Paraphengeldcr, diejenigen Gelder, welchefür den Stampel erlegt werden. Fr. kar-iph«.

Im Preußischen Staate hat es mit denParaphengeldern, welche zum Stämpelregal ge-hören, folgende Bewandniß: nähmlich alle Kauf-leute, welche die Handlung erlernt haben und indie Gilde aufgenommen sind, oder sonst zur Hand-lung Concession erlangt haben, folglich zur Füh«rung ordentlicher Handlungsbücher verbunden sind,wie auch alle Apotheker, Holzhändler, Vuchfüh-rer, Fabrikanten, die ihre Waare ankaufen, undüberhaupt alle diejenigen, die ihren Handlunqs-büchern eine Beweiskraft zueignen wollen, müs-sen jährlich jedes Blatt ihrer Hauptbücher, nach-dem vorher alle Seiten davon gehörig foliirl wor-den sind, mit dem Stämpel, welcher der para-phenstämxcl genannt wird, bey Strafe des dop-pelten