Pardauro. Parder.
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dass Reales, nennt man die spanischen Pia,ster, ooer, welches einerley ist, Stück von Ach-ten, die unter allen spanischen Münzen die ein-zigen sind, die in Ostindien gelten. Sie habendaselbst einen gewissen bestimmten Preis, unterwelchen sie niemahls fallen, aber oft sehr überdenselben steigen, wenn manchmahl die Kaufleutesolche stark suchen, um sie nach China zu schik«ken, wo sie sehr gern genommen werden, z)Goldene pardaos, nennt man die Venerianischenoder türkischen Zcchinen oder Dukaten, die da,selbst gemeiniglich L doppelte Piaster oder Par-daos Reales gelten.
Die pardaos Tcrasins dienen auch aufder ganzen Küste von Malabar, vornähmlich zuGoa, als Rechenmünzen, und sie vergleichen sichmit 22; Groschen sächs. Geldes; derRechnungs-pardas mit 18 Groschen,pardauro, s. pardao.pardel, s. Panther, Th. to6, S. Z66.pardelfcll, s. pamherfell, oder pancherhauk,im Art. Panther, Th. 106, S. Z72.
Unter dein Nahmen pardclfellc, sind imRauchhandel auch gewiffe Tiegerfelle im Gange,welche aus Asien kommen, und über Orenburgbezogen werden. Sie sind auf dem Rücken falb,am Bauche und an den Füßen weiß, und durch-gängig mit kleinen runden Flecken übersäet,parder, 1) ein Nahme des Panthetthiers, s. Pan-ther, Th. 106, S. z66. 2) Des kleinen Pan-thers, k'slis?anthers, Blumenbach (Hanvb.d. Naturgesetz. 8te Aufl. 1807. S. 105.) wel-chen B ü ffo n die Unze nennt; s. im Art. Pan-ther, a. a. O. S. 371. Hiermit ist kelis On-ea Blumenb, nicht zu verwechseln, welchesThier in Amerika lebt und der Jaguar, oder
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