^Parfl'Mrkunft.
es zusarsickkn, dann se^e mün es »n einer zin-nernen Schüssel auf ein geliiwes Heuer, verhü-te aber, daß es ja nichik'koche/ sondern doß esnur heiß bleibe, so lange, bis M die Gummisolviren/waö dann oben schwimmt, kst solvirt, unddieses'lasse man, nachdem es mir einem Löffelsauber abgenommen ist, durch ein Tuch in einGlas laufen, in welchem auteS - Rosenwasser mitein wenig'Ambra vermischt ist, auf diese Artpköc'spinrt'sich dieser Extrakt in bine schöne, rvei,ße und wohlriechende Milch. Zum Gebrauchwird ein feines Tuch dmnir genetzr, das Auge.ficht'äbgeMschen, und wenn "Man diese Sub-stanz -'auf 'dtM Gesichte' von 'selbst abtrocknenlaßt, so wird man sich bald chgn der Aechtheitdieses Wassers überzeugen *).
Ein wohlriechendes IDäsier.
Man nehme Benzoe, Skprax calamfr»«,Zimmt, Melken, von jedem ^ Loth; pulverssirediese Ingredienzien, schlage sie durch ein fernesSieb, rhue sie irr eine Schüsse/, gieße Rcffen-oder Orangenwafser darüber und thue Ambra,Moschus, Zibeth, von jedem I Drachmen hinzu;vermische alles wohl mit eirrander, decke dieSchüssel'zu, und lasse es z Tage ruhig stehen.Nach Verlauf dieser Zeit destillier es im bal-rreo lVIsrias bey einem sehr müßigen Feuer.
Ein Wasser, sich eine zarte ^>am im Gesichtezu machen.
Man nehme Myrrhen, Mastix, Weyhrauch,Storax, Benzoe, arabisch Gummi, von jedem »
Loth;
"-Eiche: Bewährte SchinheitSreaeln für Dame«, und
wirksame Mittel in besendern Zufällen de- Lebens Wie»» 7 »».