Park.
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Meyerhöfe und einige andere ländliche AnlagenEndlich 21) kann ein Park auch Thiergär«ten für vierfüßige Thiere und Geflügel enthal-ten: denn sie gehören mit zur Natur; doch müs--.- scn solche an etwas entlegenen wilden Orten liegen.Da sich übrigens die Parks dadurch vonden Lustgarten unterscheiden, daß jene nach derNatur, diese aber nach der Kunst gebaut wer-den, und die erster» natürlich schöne Landschaf-ten vorstellen: so schicken sich auch alle die'Ge-genstände in einen Park, welche der Natur ge-mäß sind, nur muß man keine Tändeleyen hin«
^ ein bringen. Und wahr ist es, daß das Augewenige Belustigung findet, ja ein Park einerLandschaft nicht ähnlich ist, wertn man gar kei-ne Gebäude in einem solchen Parke bauet, undbloß damit zufrieden ist, wenn er nur Wiesen,Wasser, Brücken, Wege, Wälder und BosquetS,und dann emige Schaukeln und kleine Gebäudeenthält: denn immer verschönern die Gebäudeeine jede Landschaft^ So leicht also/ als. manHN viel thut, wenn man einen Park mir Gebun-den überhäuft: eben so fehlerhaft ist es, wennman in solchem wenige, oder keine Gebäudeduldet. Schön ist demnach en> Park immer,wenn man darin auch manches Wert vw Kllnstin einem natürlichen Zusammenhange mit der Na-tur vereinigt, also jedes an seinem Orte, filmet.
Man begreift auch von selbst, daß zu ei-nem Park eme sehr große Gegend nöthig, unddaß es nicht wohl möglich ist, daß man in ei-nem Parke alle zuvor gedachten Werke der Na-tur und Kunst beysammen haben könne. Manmuß daher damit zufrieden seyn, wenn sich dar-in die Dinge der Kunst finden, die sich zu derLage, Natur und Beschaffenheit einer jeden GerGek. »echnol. Enc. cvil.TH. P p gend