Park. Liz
hinterwärts dick mit Ulmen und Kiefern besetzt ist.Noch etwas höher steht der Tempel des Theftus ineiner finstern Pflanzung von Schottischen Kiefern,p's.n.L. nak der Höhe herauf ziehen. - Der ma.Malische Toellök auf einem grünen Hügel, und derhinter dem,clben fort ,ns Thal hinabgehende Waldvon Witschbcrry und der Prospect der Thürme betWeynhames, sind alles Gegenstände, weiche das rei-zende Gemählde ausmachen!
^eder Liebhaber des Parfs, welcher die Elyfi-schen Gänge zu Hagley besucht, wird diese Aussichtfür eine der schönsten halten, die jemahls durchKunst und Geschmack zu Stande gebracht worden.—
Des Wanderers Aufmerksamkeit wird in diesemTheile des Parks bey jedem Schritte rege ge> acht.Geht er von obiger Bank nur einige Schritte zueiner andern, so findet er den Anblick von allenganz verändert. Man siehet kein Gebäude mehr,sondern alles ist hinter dem Walde versteckt; überdiesem, und der vorliegenden Aue wird man aberdurch eine Oeffnung einen Klumpen Kiefern auf ei-nem grünen Hügel, in einer angenehmen Entfer-nung gewahr, und am Ende der abwechselnden Land-schaft liegt in einer Entfernung von dreyßig Meilender hohe Wrekin.
Jetzt befindet man sich mitten in Popens Lieb-lingsgange, wo er unter friedlichen Laubengängenseinen Gedanken nachzuhängen pflegte. Etwas wei-ter kommt man ganz »»vermuthet an eine dorischeHalle, welche nach ihm den Namen führt:
Pope'n» -Halle;
mit der Inschrift:
«t Nulls.
Dieser reizende Sitz befindet sich am Rande ei-nes steilen Abhanges. Die Waldung umschließt vor-ne und auf den Seiten schöne Auen. Durch dieBäum« ficht man das Wasser schimmern, so wieauch die mit Epheu umschlungene hohe Eiche,.zuwelcher man von der Grotte aus kommt. Weiterhin zeigen sich, beynahe in eben der Richtung überden Hayn weg in dem unten liegenden Thale, vreHalle, der Obelisk, der Wald von Witschd"ry unk»ein Stück der Kiefernpflanzung. —
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