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ne Freundschaft für diesen Dichter zu zeigen, zu sei,nem Andenken mit nachstehender Anschrift aufführenlassen:
„Dem unsterblichen Geiste des Jacob Thon,,son's, eines erhabenen Dichters und rechtschaf-fenen Mannes, widmet dieses nach seinem Todeaufgeführte Gebäude an einem einsamen Orte,den er bey seinem Leben sehr liebte,
Georg Lyttelton.
In Ansehung der Abwechselung und der vor»Uthmftcn Glücke, die eine schöne Landschaft ausma-chen, versckaft vielleicht kein einziger Platz in demPark dem Auge so viel Vergnügen, als dieser, wel-cher der Lieblings-Aufenthalt des sinnreichen undim Mahlen so geschickten Thomson's war.
Von, Fuße dieses Tempels zieht sich eine Auehinauf, die immer weiter wird, und mit dichten Hay,nen umgeben ist. Gerade gegenüber steht der schön-ste von allen, die den Abhang des Hügels bedeckt.Auf der halben Höhe, gerade über dem Gipfel deruntern Abtheilung von Bäumen erhebt sich Po«pe'ns Gebäude, wie eine bezauberte Feen - Woh-nung. Nicht weniger reizend ist der Anblick des ent«fernten Hügels von Llent, mit der Gruppe von Fjch,ten, der unten liegende alte verfallene Thurm unddie mahlerische Spitze der Aue, die sich in den Waldhineinzieht. Auf der andern Seite hat man eineDurchsicht nach dem weit von hier liegenden fürch»terlichen Berge Maivern, der sich mit seiner unge-heuren Masse bis zu den Wolken empor hebt.
Von hier führt der Weg unter dem Schattennach der Schnur gesetzter Baume zur
Säule,
worauf die Statüe Fried rich's, Prinzen von Wo«lks, und Vaters des jetzigen Königs in römischerKleidung steht.
Diese Säule ist auf der angenehmen Anhöhe er-richtet, deren gleich anfangs, wenn man vom Hau-fe weggeht, erwehnt worden, und die sehr viel zurSchönheit der Landschaft beyträgt. — Sie «st miteinem Hayn von Ulmen und Buchen, in der Formeines halben Zirkel«, umgeben, der sich^Seite des Hügels hinabstrcckt; hinter demselben ste«