L>z 2 ?3rt3§6. Panerre.
gen Gegenden ungewisses Geschlechts, das Part,am häufigsten aber männliches, wie das franz.karr, aus welchem es entlehnet worden.
Z. Bey den Webern ist es eine Vorschriftauf einem Zettel, nach welchem die geköpertenZeuge eingerichtet, und die Fußtritte mit denSchäften verbunden werden. Nach demselbenrichtet man auch die Fußarbeit ein.ksrtsAs, heißt die Theilung, die von einer Sachein verschiedene Parte oder Portionen gemachtwird. partagieren, Franz, parragsr, heißt al-so eine Sache theilen. Daher parcagetracrac,ein Theilungsvertrag.
partcniere, werden diejenigen Grönlandsfahrer ge-nannt, welche entweder gar nicht um Lohn, oderdoch um einen geringen Sold, und mit der Be-dingung dienen, daß ihnen von dem QuarteelThran, und von den Fischbarden ein gewissesGeld bezahlt werde, so daß sie, je nachdem sieviel oder wenig Fische gefangen haben, auch vieloder wenig als Lohn erhalten,parterre, das, aus dem Franz, parterre, i. Inden nach dem alteren französischen Geschmackeangelegten Garten sind parterre Luststücke, wel-che in Felder von verschiedenen Figuren getheiltund mit Blumen, geschnittenen Taxusbäumen rc.ausgezieret werden; das Luststück. 2. Zn ei-nem Schauspielhause oder Lpernhause ist dasparterre der untere auf dem Fußboden des Ge-bäudes befindliche Platz für die Zuschauer; zumUnterschiede von den Logen und der Gallerte.Herr Campe hat dafür LErdplay vorgeschlagen.Z. Das untere Geschoß eines Hauses, das Erd-geschoß. Diese Bedeutung ist aber nicht im Fran-zösischen gegründet, und daher einem Franzosenganz unverständlich, kar terrs wohnen, das
würde