Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
Seite
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«Pafftpird. krlKsr cLN»riu8. 70;

Passepied. Ein Tonstück zum Tanzen, das zwarm seinem Charakter mit der Menuct überein-kommt, aber eine munterere Bewegung hat. DerTakt ist uns die Sechszehntel sstid die ge-schwindesten Noten, die es vertragt. Die Ein-schnitte sind wie in der Menuet, die im Auf-takte anfangt. Das Stück besteht aus zweyoder mehr Theilen von 8, 16 und mehr Takten;aber ihre gerade Anzahl muß wieder in zweyHälften von gerader Zahl seyn. Die Theilekönnen in verschiedene, dem Hauptton nahe ver-wandte Tone schließen. Ihr Charakter ist einereizende, aber edle Munterkeit. Man unter-bricht die Melodie oft mit einem Takte vondrey Viertelnoten, der aber im Rhythmus fürzwey gezahlt wich. Bisweilen folgt auf dasHauplstück, das in der großen Tonart gesehr ist,ein zweytes, das denn die kleine Tonart hak,weswegen es die Franzosen pasts ^ieck mineurnennen, auf welches das erste, das alsdannp-Fk-pivä mchsur heißt, wiederhohlt wirb.ks/sis pisrrs, Lrckstmurn rnsritinium L,inn. s.

Meerseiichel, im Art. Fenchel, Th. 12, S. ZZ4.kssts pommk era. s. im Art. Llalus, Th. 8z, S.242 —4z.

pssteporr, Paßport, s. 2. paß z, oben, S. 689.r. Passer. 1) im Niedersächs. eine Benennung desZirkels; s. oben, S. 686. 2) So viel als paß-form.

2. Passer, so nennen die Holländer, welche inOstindien wohnen, alle diejenigen Orte, woMarkt gehalten wird, und welche die ZndierBazar nennen, von welchem Worte das Hol-land. psllkr ohne Zweifel entlehnt ist.

!*sl 1 «r, lbrinAills clomeltion I ., s. Sperling,ksllkr eansrius, s. Eanarrenvogcl, Th, 7, S. 576.Vec. recynoi. Ln«, LVIt. Ltz>, P y b'LUer