Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
Seite
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7^6 Passionsblume.

eordatis, intsßsrrimls, pstlolis sshumlibu».

8yü. vk^. p.684 8p. pl. IZ55. ^mosn.soacl. l. p. 2 !g. 5. 4 . l>. foliis inckivifts eor-ckali8 «eukis intsAgrrimis, petiolis nuckis, fti-pulis ovato - aauii8. Oavsu. ckill. X. p. 455't. 285- Orsnsckilla pomissra, 1'llias Lolio.will. psruv. 2 . p. ^ 20 . r. 12 .

Diese Art entdeckte Fewille zu Lima inPeru. Ihr Stamm ist ohngefähr einen halbenZoll dick, und zertheilt sich in verschiedene dün-ne Ranken, welche mit ihren Gabeln längs denDaumen hinaufklettern; die Blätter sind fastwir die Lindenblätter gestaltet, dünne und aufbeyden Seiten hellgrün, ungefähr fünf Zoll langund vier Zoll breit, und stehn auf zwey Zolllangen Stielen. Die Blumen sind schön car-moisinroth mit einem weiften Bande oder Rin-ge. Die Frucht hat die Große eines mittelmä-ßigen Apfels, und ist rund, dritthalb Zoll dick,auswendig roth und gelb, inwendig aber weiß,und enthält unter einer ziemlich dicken Schaleeine Menge Samen in einer wässerigen odersaftigen Substanz von einem süften Geschmack.Frezier fand diese Frucht sehr kühlend underfrischend. Wahrscheinlich ist dieses dieselbeFrucht, welche W. Bayer *) zu den vortreff-lichsten Früchten in Peru zählt, und ihr eineherzstärkende Eigenschaft beylegt, vermöge derensie selbst Kranken Vortheilhaft sey.

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") Reise nach Per» S- 54 A