782. Pastellstift. Pasternak.
die Pastellfarben zu sixiren. S. Weber's Magaz.Th. U S. l27 Allerley kleinere Notizen findet mannoch in dem Götting. Taschenb. a. d. I l78r. S.y 8 - Gotl). gemeiimütz. Wochenbl. Ilr Jahrg. S 8 Z-Meusel's Miscell. ältist. Inhalts yr Heft. S- 178.Neue Kibl. der schönen Wistenfch. und freyen Künste.X. S- r 8 t. XIV. S XV. S. iiy. Präger Ge-werbsseitung 1787 - S. bc.
Pastellstifc, oder so genannter Crayon, s. im Art.
pastellmahlerev, oben, S- 767-pastellreig, die leigartige Farbenmasse, woraus diePastellstifte bereitet werden,pastemenröhrlein, oder Apostemenröhrlein, s.Löwenzahn, Th. 8t, S. 192.
ksstens^us, s. eben dasselbe. Auch ist es einNahme des Stachelrochen, lisja ksKinaca.pastency, s. pastinak.
pastenkraur, ein Nahme der Acker - Scabiose,Lcabiols nrvsnlis L^.
ksüeljus, ein Nahme der Wassermelone, Ouenrk!-rn (ArruHus I.inn., s. im Art. Melone, Th.
88, S. Zoz.
Pasternak, s. Pastinake.
Ende des hundert und siebenten Theils.
Nachricht für den Buchbinder.
Die Kupfer werden, nach Ordnung der oben aufjeder Platte zur rechten Hand befindlichen Zah-len, hinten an das Buch, an ein Blatt Papierangekleistert, damit sie bequem heraus geschla,gen werden können.