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Pferd.
in sichi i) den Halbesel, Lyrn» Hemiomr»(psllss. it. IU p 217. Neue nord. BeprrägeH. p l t. l. I^ov. eomm. ?etros>. XIX. p.Z-4 r. 7.) auf den argunischen Steppen in Si<-iricn und m den benachbarten Gegenden; j.2)den gemeinen Esel, Lcsuus ^sinus b.inn.; z)das oder den Zebra, Lczuu» Lebrs I^inn., imsüdlichen Afrika r 4) den Duagga, Guacber,Lyuus 6mtzl., sonst das weibliche
Zebra genannt, kstmüls Lebra Län. sv. r.22Z auch im südlichen Afrika *). Es wäre gut,diese ganze Familie in einem Artikel abzuhan»dein, weil die leichtere Uebersicht dadurch gewin»nen würde. Die größer» Thiere sind in diesemWerke indeß mchrentheils unter ihrem eigenenNahmen beschrieben worden, und so will ich esin diesem Falle auch so lasten, weshalb ich eSim gegenwärtigen Artikel bloß mit dem Pferde,Lyuus 6sbsl!u» Uran., als Art oder Species,mit den dazu gehörigen Ratzen zu thun habe.
Das Pferd, L<^uu5 psstibu»
loliclunßulis, csusta unchhus l'etol».
I4st. Lll. Omsl. ^lom. I. u. I. 20 A. Ll^IIUS
esucla
7) Das Maulrkier, htulu», vom Esel und einer Stute,«nd der Maulesel, U>nn„». von, Hengste und einer Eselinn,kommen nur als Bastard-Thiere beym Esel und nicht alseigene ' rten in betracht.
Don den Iumarren, welche« Bastardthiere vonPferden und Ochsen seyn sollten, wie man sie denn auchMaulschien naunte, kann jetzt nicht mehr die Rede seyn,da es ausgemacht >ß daß sie nicht exiftiren, und daß nurder Ltaule ->, E zu dieser Fabel Veranlassung ge-geben hat Gleichwohl hat ganz kürzlich ,noch ein Neapo-litaner der dortigen neuen Regierung in einem ganzenDucke voll Bsibefferungrvorschlstgen auch sehr angelegent-lich den Rath gegeben, zur Aufhülfe der Viehzucht In-»narren in Menge anzuziehen !
Die isabellfarbene neue Pterde-Speries, welche Da il-lant am Cap gesehen hat, ist selbst nach seinen Nachrich-ten noch zu wenig bekannt, als daß man sie irgendwo«nffüdren «rinnt«.