Pferd. 8Z
als die stärksten, gröbsten und besten Kutschen-pferde, worauf man am pabstiichen Hofe jeder-zeit viel Kosten verwendete UebrigenS pflegensie uugemein haarig, besonders an den Fuß-nzu seyn, welches man auch an der Zeichnung,Fig. 6>4r8- sehen kann.
Die flanvenschen Pferde stehen weil un-ter den Holländischen. Die meisten von jenensind durch einen großen Kopf und platten Hufentstellt. Sie bekommen '.eicht die wäßrige Ge-schwulst an den Schenkeln Zwey wejentlicheMangel der Kutschpferde! '
In Frankreich hat man allerley Arten vonPferden, die schönen machen aber nur die klein-ste Zahl derselben aus: Die schönsten Reitpfer-de, bekömmt man daselbst aus Limvsin. Diesehaben stuc den barbarischen ziemlich viel Aehn-lichkeik, und sind auf der Jag), wie diese, vor-tbestich zu gebrauchen;' allein ihr Wachsthum^eht sehr langsam von statten. Sie verlangenan ihrer' Jugend außerordentlich viel Schonung,und können vor dem ächten Jahre nicht füglichz'uc Arbeit gebraucht werden. Auch in dtn ehe-mahligen Provinzen Poitvu, Auvergne, in Mor-vant und Burgund fehlt es nicht an gutenKleppern. Nach LiMosin aber liefert unstreitigdie Normandie die schönsten Pferde,, die zwarnicht so vorzüglich zur Jagd, aber sehr wohl imKriege zu brauchen sind; besonders da sie völli-ger werden und ihren völligen Wuchs früher
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t.e» -Kvx »NX iswber. Mieter Aufall äußert ssch durcheine stinkende Feuchtigkeit »der durch einen scharfen Liter,welcher, ebne die Theile anzufressen, durch die Oeffnun»qen der Haut schwiö k, und sehr leicht in den Glied-schwamm übergehet. uicr. Lnc^« vp. vi. p. 43» '^e-wnders Hem> -vu» Rerijenftetn'S vvstksmmner Pferde-kenner rc. Ussenheim l/6« 4tv ,ter Lh. t>. lös. »»»demWasser.