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lcmahl damit verbunden; die übrigen Fleckenaber können so verschieden seyn, als verschiedendas Haar ist;' und nach deren Verschiedenheiterhalt eine Schecke die Benennung. Man halt,der Regel nach, nicht viel auf' diese Pferde;nicht, weil sie nicht brav seyn könnten; sondernvielmehr weil sie bunt sind, und deswegen demgrößesten Theil der Liebhaber nicht gefallen.Zum Zuge, wenn sie gut gezeichnet, und sichähnlich sind, machen sie ein sehr sedönes Anse-hen; ein solcher ist aber soffen Hu'finden. Dabeyentsteht die Unbequeml'chkeit, daß, wenn einPferd von solchem Zuge stürzet, dessen Plahnicht leicht, oder doch nicht^ anders, als mitschweren Kosten zu ersehen ist. Schwarzschck-kcn nennt man die, welche schwarz und wocheFlecken haben. Diese sind wohl unter allenSchecken die häßlichsten, es wäre'denn, daß daSweiße Haar das meiste, das schwarze vorzüglichgut, und auf beyden Seiten gleich gewachsenwäre, deren man wohl einzelne antrifft. Bka»N' ,schocken sind Pferde, welche braune und weißeFlecken haben. So verschieden das braune Haarist, so verschieden sind nun auch die Braulischek-ken, Fuchsschecken haben große Flecken vonFuchs und weißem Haar, und sind gleichfallsso verschieden wie das Fuchshaar. Blauschcckennennt man diejenigen, welche mit großen weiß-grauen und ganz weißen Flecken versehen sind,welches Weißgraue den Schein der blauen Farbeannimmt Diese haben, wenn die grauen Fleckengutgestcllet sind, ohnstrcitig das beste Ansehen.Gelbschecken nennt man diejenigen, welche mitJsabellenhaaren und weißen Flecken überzogensind. Porcellanschecken haben große schmutzig-graue Flecken, welche aber doch ein wenig Heller
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