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Pferd.
wie er die Stuten bedecken lassen will, anfäh«ren, damit der Vorgesetzte ihm keine Aenderunghierin mache.
Man hat die etwas auffallende Bemerkunggemacht, daß alle Füllen einer Stute ihrem erst ge-worfenen ähnlich sind; es ist daher der Vorsichtgemäß, daß man eine zum ersten Mahl zu be»deckende Stute mit dem schönsten Hengste, gele-gen laste: und verhält es sich mit der StU^auch nicht so, so ist dabey doch nichts verlorcn-Es ist aber auch nicht genug, daß dieser.B"schäler schön sey, sondern er soll auch groß seystweil die ersten Füllen, welche gemeiniglich kleuner wie die folgenden sind, das Behältniß-er«wettern sollen. Ein jeder Gestütmeister weiß/stdaß die Erstlinge, wie man sie zu nennen pflegt,klein sind, welches auch der Natur sehr gemäßist, weil das Behältniß des Füllens sich mit dchEntwickelung desselben allmählig ausdehnenund also dem starker» Wachsthum widersteht'Bey dem zweyten und folgenden Füllen ist ^anders; das Behältniß ist bereits erweitert. S"Wesen, hat sich mir leicht zusammen gezogenund widersteht einer neuen Ausdehnung nicht-
16. Ein Gestütmeister muß die Beschul
während der Beschälzeit, so. unterhalten, t>aßsie am Ende derselben noch in eben dem Ära»*de sind, in welchem sie vom Anfange war"'/und -
17. Auf den Begattungstrieb der Ssut"
genau achten, und deren Empfänguiß auf ""Weise befördern. .
Wenn, man einem Beschäler nichtStuten zutheilt, wie ihm, der Regel nach,- ^bedecken gegeben werden müssen: so wird er ^der ihm während der Beschälzeit zu rejchelch