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Pferd.
geliefert werden, müssen wenigstens mit stoLsm'sd'orbezahlt werden, und sind zu Zeiten wahre Schind-mähren. Es wäre ein Unglück, wenn man in Deutsch-land nicht bessere, oder wenigstens eben so gut?Pferde ziehen sollte, wie in England: aberscheuen die Kosten, verstehen es nicht, und wollenes auch nicht lernen. Aus dem vor mir habendenGestüte müssen ja wohl Beschäler fallen, die manin andere Gestüte wieder verkauft, und vielleichtio3o Rthl. für einen solchen erhält; welches nicht»besonderes ist. Wir sehen hieraus, daß ein solche»Gestüt vorrheilhaft sey, wenn auch die Kosten eine»erzeugten vierjährigen Füllens sich über loo Rthlt-belaufen. Bey den Gestüten, wie sie jetzt gewöhn'lich sind, wo man Pferde von 4 Jahren findet, dienicht über roo Rthlr. geschätzt werden, und größen*theils noch unter dem Preise verkauft werden mm-sen, weil sie mit allerley Gebrechen beladen sinb-muß dieser Schaden durch die wenigen wieder ersetztwerden, die man über loo Rthlr. verkauft.
Man hat nicht bey allen Gestüten Gelegenheit,eine Landwirthschaft zum Besten des Gestütes be-nutzen zu können; und sodann ist es leicht einzus"he,, daß ein solches kostbarer zu unterhalten sitz-denn darin steckt ein großer Vortheil, daß die Stmten den Acker selbst bauen, welcher zu ihrer flutet'Haltung erfordert wird, wodurch die sonst nöthige"Ackerpferde erspart werden. Von einem solchen ^stüte ohne Ackerbau müssen wir auch einen AnsH'^kennen lernen, welcher hier folgert . .
Die Stuten und Füllen gehen, ein Jahr in b"andere gerechnet, 22 Wochen auf der Weide, ""sind zo Wochen im Stalle. Die Weide betragfür jede Stute jährlich 4 Rthlr. welches am aStück ausmachet , 200 Rly '
sie kann wöchentlich in der Winterfätttrung m>t
Mgr. unterhalten werden, welches auf ZvWow20 Rthl. beträgt, und daher auf 50
Für 36 Stück vierjähriger Füllen ist für die Weib^in Anschlag zu bringen, das Stück 4allem ^kriaen
Auf gleiche Art verhalt es sich mit z6 dreyiahr 9 ^Füllen, welche auch die Weidezeit kosten, r 44 a "
Deren