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Pferd.
führte dem Gestüte dreyzehn der schönsten undedelsten Beschäler zu." ,
„Von dem nachher verstorbenen FürstenKaunitz in Wien erhielt das Gestüt zweyarabische Beschäler, von welchen einer noch jehtauf dem Gestüte befindlich, und unter deinNahmen Türc-main-atty als ein vortrefflichesBeschäler bekannt ist. Der andere war ArM>«dor genannt, dieser ist aber schon vor einige"Jahren gestorben; indeß lebt sein Andenken nochin seinen Generationen."
„Da die bestimmte Anzahl von Stute"noch nicht voll war, so wurde der KöniglicheGestütstallmeister Herr von O-Grady z"chzweyten Mahle nach England geschickt, um d>fnoch fehlenden von dorther zu bekommen. Nochder Zeit reisete der Herr Oberstallmeister selbstnach England, um noch eine Anzahl Srutt"Von der edelsten Raße dort zu kaufen."
„Diejenigen der angekommenen Beschäletdie in dem Friedrich-Wilhelms-Gestüte nicht g^braucht wurden, schickte man in die Königliche"Gestüte nach Anspach und Preußen, um aMbort dir Maßen durch diese Beschäler zu vck'bessern."
„Aus allem dem, was ich bis jetzt aEzeigt habe, ergibt sich, mit welchem Eifer ^
Errichtung des Friedrich «Wilhelms» Sest"tbetrieben wurde, und eben so leicht läßt sich °'urtheilen, welche Summen Se. Majestät deKönig auf diesen neuen Zweig der Landeskuu"verwendeten."
„Der eigentliche Zweck bey ErrichtungseS Haupkgestüts war: die in demselben "den edlen Ratzen entsprungenen, und baun"gehöriger Aufmerksamkeit gezogenen Eesch^