544
Pferd.
iz Stände getheilt; die Stände sind den vor-hin beschriebenen völlig gleich, mir dem einige"Unterschiede, daß sie, von der Krippe an gerechtnet, nur 9' Fuß Länge haben und nur Z F"b.breit sind. Aus diesem Stalle führt eine Trepptnach dem Boden, auf welchem sich das Heu s^die Fohlen befindet, und durch jene vorhin be<schriebene Heffnung in das kurz zuvor beschri"bene Behältniß geworfen wird. Diese Einrißtung erleichtert nicht allein den Fohlenwärkec"ihre Arbeit, sondern es wird auch dadurch ^wirkt, daß von dem Heu nichts verloren geh^'Neben der Treppe steht ein Futterkasten,bey diesem eine Pumpe. In der Mitte die^Stalles befindet sich eine 5 Fuß breite Thühdie nach dem Hofe führt."
„Die dritte Abtheilung in diesem Gebautist 20 Fuß breit, und zu einem Stalle für 9Pferde eingerichtet; dieser Stall wird als Kl^kenstall gebraucht. Die Einrichtung der Sta>^
. ist hier, wie in dem vorher bemerkten Slch'^nur die hier befindlichen Krippen machenAusnahme: diese sind nicht von Holz, sond"von starkem Eisenblech büschelförmig georderti- Fuß lang, i Fuß breit und 9 Zoll ^auch haben sie die Einrichtung, dass sie nach ^fallen weggenommen und wieder eingesetzt we 'den können."
„Die vierte Abtheilung enthalt Kuhfi^
in welchen die Kühe der Gestütofficianten 1he. Hier endigt dieses Gebäude, und wird d"einen 26 Fuß langen Zwischenraum von -zweyten, dem ersten an Gestalt und Größe g ^gleichen Gebäude getrennt; der ebenZwischenraum ist jedoch an der Hinterndurch eine Mauer, in welcher sich ein Thobefindet, verschlossen." "