Pferd.
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lst. Ungeachtet dieser Berg aus todtem Flug«fände zusammen gefahren wurde, so ist er sehtüberall mit Gras und daran gepflanztem Busch-werk bewachsen. Ein um den Berg laufenderWeg führt zu seiner Spitze, welche eine ovaleFlache bildet und mit wilden Kastanienbaumenbesetzt ist; er hat die Höhe von zz Fuß, undwan kann auf demselben alle Welsen, die andas Gestüt gränzen, übersehen."
lieber die Bert Heilung der Sturen an dieBeschäler und Pas Bedecken derselbenim Friedrich-Wilhelms-iAeftüte.
Von dem, was der Herr Rohlwes überdiesen Gegenstand sagt, will ich folgendes aus-heben.
Am Ende des Februars, oder im Anfange desHarzes, werden die in dem Gestüt befindlichen StutenBeschälern zugetheilt, das heißt, es wird festge-'cht, welcher von den ausgewählten Beschälern diesejene Stute zum Bedecken erhalten s.,ll.
Die Ejntheilung geschieht nach bestimmten Re-von welchen ich die bekanntesten zur Belehrung>>rr anführen werde.
Alle Theile des Körpers einer Stute werdenden Körpertheilen des Beschälers, der dieselbeDecken soll,, genau verglichen, um das Fehlerhafteer einen, durch die Schönheit des andern zu vcr»"kpern.
3- B. hat die Stute einen zu kurzen Hals, so'uß der Beschäler einen langen haben.
», Sind den der Stute die Schulter» zu stark mit? , >schc bedeckt, so wird erfordert, das; der Veschä-hab^^E ""d mit wenig Fleische bedeckte Schultern
, Ist der Oberschenkel be» einer Stute schwach,w Muß derselbe bey dem Beschäler stark seyn.
-i^iud die Fesselgelevke bey einer Stute lang, somuh der Beschäler kurze Fesselgelenke haben.
Sind
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