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Pferd.
Es ist rhörigt zu glauben, daß nur Ho^stein und Pohlen brauchbare Pferde für die Ccuvallerie zu erziehen im Stande seyen. Die nieu !sten kaiserlich - österreichischen Dragonerregüueiuker sind fast ausschließlich mit böhmischen Psscfden beritten, und welche Ausdauer, Schnell^'keit und Gewandhcit findet man nicht bey eim>§großen Theil dieser Pferde?
Ein anderes Beyspiel von Remontirunz ^Cavallerie durch Landgestüke gibt uns Hanu^der, das schon vor mehreren Jahren 2020 Dr^ !goner und 20c) Qfficierpferde von des Land^eigener Raße an die Armee geliefert hat *), ul>° !war wohl eine deutsche Cavallerie bester berittenals die ehemahlige Hannövenschc?
Welchen Verlust hat die Armee bey ^ !
pohknischen Lieferung! Durch die übertriebetMärsche, durch Mangel an gesunder Nahru"^und vorzüglich durch das Saufen aus steheu^fauligen Wassern, bringt der dritte Theil diestPferde den Keim zu Krankheiten mit; wie v>estnd Krüppel ehr sie geritten werden, wie vttLocken sich steif, ehe sie dienstbar sind, und w ^viele sterben, oder müssen, weil sie am Rrch iden, todt gestochen werden, «he sie noch ^Staate genäht haben?
Man vergleiche nach einem Jahre die ^zahl von Remontepfcrden, welche die Reg'^^ter erhielten, mit den Musterlisten, wie betracylich ist der Verlust, den die Armee im Gan^'erlitten hat, und wer ist uns denn Bürge, !die getheilten Provinzen PohlcnSPferde an Staaten liefern werden, ch" ^sie wohl seht in Verbindung stehen, vielleicht a ^
») Vib-rg'- Sammlung von Abhandlungen für Thiers«nd Orken-men -tet Dändchen E. »r.