Band 
Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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Pferd.

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Es würde überflüssig seyn, hier noch mehrereden vorigen ähnliche Polster zu beschreiben und ab-zubilden, da man .sich aus dem, was von der Be-schaffenheit der Polster überhaupt gesagt worden,leicht einen hinlänglichen Begriff davon machenkann.

Auch bey den gewöhnlichen Spannledern mußwan die Verletzungen befürchten, wenn sich nähm«lich die Pferde sehr unbändig bezeigen, daher mattden Theil des Spannleders, der unmittelbar dieFessel berührt, ebenfalls mit einem kleinen Polsteeversieht, welche« über die beyden Ränder des Spann-leders hervortritt.

D,e Zwanghalfter wird, so wie das Spannleder^us starkem aber geschmeidigem und mit Oehl zu,bereitetem Leder verfertigt, und an den Theilen, woselbig« die Theile des Pferdekörpers unmittelbar be-ehrt, mit Streifen von starkem Tuche (gefuttert,d>e breit genug seyn müssen, um über die RänderDes Bodens hervor zu ragen. Die EisengeräthschaftdAer Zwaogtzalster wird Mit dünnem öhlgarem^ chafleder überzogen. Durch diese Einrichtung wirdven Verletzungen vorgebeugt, welche der eisernewelcher unter der Ganasche zwey Stück des-vtaulkvrbeS zusammen hält, etwa veranlassen könnte*).§. Die mit Oehren versehenen Gurte, deren manl'ch bedient, um die Beine des Pferdes entweder festrn oder um selbige au den O.uerstangen des

jstklhftalles oder an dem rfdrmigen Eisen ,u bcfe«brauchen nicht gefuttert zu werden. Das Ge-eve dieser Gurte gleicht einiger maßen dem Gewe-d Zwirnbandcs, ist aber ungleich gröber. Daso k Gurte zu verschiedenen Absichten dienen,von verschiedener Länge bis auf 14» b gewöhnlichen stutz 7 — 8 Fuß lang.

Erde befindliche Holzwerk des^ ^ "us 8 Bohlen, die sechs bis sie-

Lellen stark seyn müssen. Die vier

werten k erhallen eine Länge von 8 Fuß, da hinge-gen

«"er der Theile, welche zumaie>cks^ ficht diene», und welche

'M stinke» volsteüen, übergehef i» menlZuhi zu werde» Man findet

kchSri,e» ^-rke E. «. mit dazu