Pferd.
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Alle diese Stücke erhalten im Grunde ein tüchti-ges Maurrwerk zur Unterlage, und mit einem ähn-lichen Mauerwerke wird der ganze übrige Theil deS' unter der Erde befindlichen Gebälkes versehen. DasMauerwerk wird übrigens bis zum Pflaster in dieHöhe aufgeführt. Dieses letztere muß mit der Ober-fläche des PwdenS, ggf welchem der Nothstali er-bauet ist, gleich laufen; doch so eingerichtet seyn,das Reqenwasser um den NothftaU her gehörigablaufen kann. Die Riegel k', befinden sich mitvem Steinpflaster in gleicher Höhe.
.. Bey Legung deS Grundes zum Nothfälle mußb>e Grube Z; — y Fuß lang se»n. An Orten, woaas Mauerwerk theuer ist, darf bloß das Fundamentkund umher ausgemauert werden; der ganze innere^aum aber kann mit Erde ausgefüllet werden; umvaß Zusammenfallen dieser Erde zu verhüten, mußwa„ selbig gleich anfangs recht fest zusammen stam,pfen lassen.
. Das Dach deS Nothstalles ist, wie man ausvor Abbildung ersehen kann, ein sogenanntes Zelt-vach mjt zwey Gibelspitzen, die man Fig. 6441. 42.»um Thxjl „biM. T^r Hauptsperriegel S, §,g»0442, ist io Fuß Z Zoll lang; er ruhet auf dem^uerriegti S 4 , so daß er den ganzen Nothstall derdi >" zwey gleiche Hälften abtheilt, und
>e Endkn noch auf jeder Seite um zwey Fuß her-vor ragen g Fuß y Zog von jedem Ende an ge-trifft die Mitte eines Einschnittes, den die-Eparriegel zur halben Hvlzdicke erhält, inder Sparriegel D, der mit einem ähnliche»versehen ist, genau paßt. Dieser letzte«.^negel, von welchem in der Abbildung bloß die- 7 . , " Uchtbar sind, ruht auf den Querriegeln tl,, /uzt in geradem Winkel den ersten Sparrriegel,kagt 2 Fuß über jeder der breitan Seilen deS^cvthftalleS hervor. den Sparrirgeln sowohl,als zu den stärkeren Holzstücken des DacheS nimmtman dreyzöllige Sparren, die einen halben Zoll hö-her als breit sind. ,
Die ;we» Giebelspieße werden da, wo sich dieSvarnegel einander kccutzen, angebracht; sie sindrund und betragen im Durchmesser y Zoll. Mangibt ihnen Ein,chnitte, die tief genug sind, um die«parriegel der Dicke nach ist seidige einzusalzen.
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