Band 
Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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Pferd.

„Die Stalle der Schahzahdahs und dievon der hindostanischen Zucht sind von drcyerleyArt, nähmlich von zo, von 20 und vonPferden. Ein Pferd, welches nicht mehr als,o Mohurs *) werth ist, kommt in die Ställevon lv, die deren Werth von io bis 20 Vlo*hurs ist, kommen in die Stalle von 2a Pferdenu. s. w."

„Alle Pferde in den Ställen, welche Khs<seh sind, werden täglich mit Lappen geputzt, gkrrieben und gewaschen, und 4 Pferde werden voneinem Knecht gewartet, dessen Beschäftigungganz allein seine Pferde sind."

„Das tägliche Maaß des Futters für diePferde ist folgendes:"

„Jedes Khaseh - Pferd erhält täglich s»»Winter iz Pfund gekochtes Malz, und i>NSommer 15 Pfund Nakhud (eine unbekannteHülsenfrucht), von diesen iz Pfund werden 4zu Mehl gemahlen. Im Winter, ehe dem Pf^Mehl gegeben wird, bekommt eS z Pfund Zun^und i Pfund Butter. Man gibt ihnen a"tvtäglich frisches Gras, ausgenommen in der Jahr^zeit, wo der grüne Weihen ist; auch gibt »n,^ihnen dann Molassen, anstatt Zucker, und ke>nButter. Während der 6 ersten Tage, wo sifrischen Weihen fressen, gibt man ihnen keinKorn. Nachher haben sie 12 Pfund Korn "N4 Pfund Mvlassen täglich. In denund türkischen Ställen bekommen sie in Akühlen Monathen täglich 15 Pfund gekochtes lV 'treibe, und jedes Pferd einmahl wöchentlich ^halb Pfund Salz. Zu der Zeit, wo man lh"Weihen und Butter reicht, bekommen alle Pi'^

Moh»r ist eine bengalische Goldmünze, die -wischen«nd 'is Rupien gilt.