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ter und geübter Pferdekenner und hat eine gro-ße Zucht und viel Absatz."
„Lapöhnen, Königl. Amt in Litthauen, er-zieht eine kleine Anzahl Reitpferde."
„Norkilten, Fürstl. Dessauische Herrschaftin Lirrhauen, hat gute Pferdezucht, doch nichtin großer Menge.«
„Prassen, Gräfl. Eulenbergisches Gestüt inNarangen. Der Besitzer zieht nicht sehr viele,aber beynahe die vorzüglichsten Reitpferde, dieden polnischen Kutschen pfcrben von barbarischerRaße sehr nahe kommen; sie pflegen in der Zu-Send außerordentlich capricies und schwer zu be-zähmen zu sepn. Bey guter und sanfter Behand-ning legen sie aber diesen Fehler bald ab, und«nd zu jedem Gebrauch vortrefflich, und fastzu ermüden."
. „Schlobitten, Gräflich Döhnische Herr-schaft im Hberlande. Der Lzesitzer wendet große. rmmen auf fremde Beschäler, und hat sogarklnlge Andalusier. Es werden indessen wenigPferde davon verkauft. Derselbe Fall trifft bey
„Schlodien, einer, einem Grafen von Doh-"a gehörigen Herrschaft ein."
,'Sommerau, Königl. Amt in Litthauen,hat gute Pferdezucht."
«Schreitlauken, Königl. Amt in Litthauen,M eme starke, weilberühmke Pferdezucht, so-ohl in Reit« als Wagenpferden."
„Taplaken, hat eine kleine aber gute Pfer-dezucht." r>
„Tapiau, Königl. Amt am Pregel; derHerr AmtSrath Peterson zieht sehr viele Pferdevon verschiedener Güte» und hat das Gestütwe-sen zum Hauptgegenstand seiner Industrie ge-macht."