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berschüsse von Getreide verkaufen können, dader Boden höchst fruchtbar ist. Die Gegend istvortrefflich, enthalt viel fließendes, leicht anz>"schwellendes Wasser, kleine Gehölze, und machtdie schönsten und gedeihlichsten Hütungen; da-her sind hier ehedem nicht allein schöne, sondernauch dauerhafte, und vor allen Dingen sehrfeurige Pferde gezogen worden; allein Sparsam-. seit in Ankaufung neuer Beschäler, die auch oft.. dahin führte, daß die besten jungen Hengst?verkauft wurden, wie denn davon viele nach der jNormandie und Frankreich überhaupt, auch nachPohlen verhandelt worden sind, vielleicht auchMangel der Strenge, in Aussonderung der feh*lerhaftcn Zuchtpferde, hatte gemacht, daß vieleErbfehler angeschlichen, und die Kräfte der Z"*zucht vermindert waren."
„Im Jahr 1787 aber wurde das Gestütvon allen fehlerhaften Pferden gesäubert, undda damit alljährlich fortgefahren wird, und oftneue Raße-Hengste hingeschickt werden, so zeigtnicht allein jetzt die Inzucht den glücklichst?"
- Erfolg, sondern läßt noch weitere Vortheile da*von erwarten. Die Fütterung und Erziehungder alten und jungen Pferde geschieht nach d?"bey dem Friedrich'WilhelmS-Gestüt angeführt?"Regeln. Von der Zuzucht wird der bestesTheil zu Landbeschalern, zu den Manegen, u»dübrigen Königlichen Marställen vertheilt,das schlechtere verkauft."
„Das ganze Gestüt besteht gegenwärtig
1) zur Pferdezucht,
in 28 Beschälern, undin Zi8 Mutterstuten.
2) Zur Maulthierzucht,
in 6 Beschäl, Eseln, und