Pferd. 7)l
m>) In den (sonst zum Preufi. Staate gehö-renden) Marggrafthümern AnsparH unds Bayrxurh.
Ein Hauprgestüt.
^ „Dieses steht unter der Direktion des Stall-meisters Raue, welcher zugleich dem daselbst be«kindlichen Landgestür vorgesetzt ist, und einen^krerair ynd Rendanten hat. Das Personalebey ersterem besteht ferner in z Roßarzten, iEtutesimeifter, Oberknecht, und den nöthigenvUttermerstern, Hengst und Stutenknechten."
»Die Beschäler und Mutterftutcn daselbst,deren Anzahl jetzt auf 5 bis 6 Beschäler undv,s 82 Mutterstuten- festgesetzt ist, sind zum>beil noch ein Stamm von dem GestütOeöl^ot in England wohnenden Herrn Margg^rhen,mvvon man die tüchtigsten und die ganz^fchler-«"y waren, beybehalten, die übrigen aber "ausge-mustert har.",. , >
"Zn Triersdorf ^stehen die Mutterstuten,und «n Theil StNtfohlen, die übrigen Hengst-und Stnrfohlen aber stehen theils auf dem Oel-^uuß bey Crailsheim, theils zu Collenberg, zvon Anspach. Die Stallungen undstaube si„h^ hjxx noch .nicht so zur -be-
ü' den, übrigen Königlichen, Gestü-' Werden aber siud meisteniheilö sths gut."
L. Das Landgestüt. .
,,, Landgestür in den beyden Marggraf-q. ^ Auster dem Stallmeister Raue, den-e erercer Wagner, einen Bereiter Scholaren, und
Knechte"^" Tuttermrister, Oberknechte und
n- ^^t, der für das Landgestüt be-
1-mwken Beschäler ist 8Z Stück, die allezeit im«ruhjahr zum Beschälen auf die Beschälplatze,
Trieb»