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Pferd.
„Die 1000 Mutterstuteii sind bo»i dredfn^cher Art. Davon sind 200 zahme, 420 halbwil»de und 420 ganzwilde. Nach dieser dreyfachenVerschiedenheit ist auch die Bedeckung auf drey-fache Weise verschieden." n ,
„Die Handfrommen oder zahmen Stuten,welche meistens deutsche Pferde sind, werdenaus der Hand belegt, und haben zu diesem Be-Huf einen Probirhengst bey sich im Gestüt, der >aber um das Bedecken zu verhüten, mit einen!Schurzfell versehen ist. Die rostigen zahmenStuten werden täglich in der Frühe zum De< ^decken hereingebracht, und von den eigends hiers ,zu im Stall behalten«: Hengsten, welche meistens ^deutsche Pferde sind, einen Engländer; einenSpanier, einen Koaster (kaiserlich Gestütpferd)und einige Siebeubürger ausgenommen, bedecktund in 9 Tagen abcrmahlS zum Versuchbracht."
-,Die 400 halbwilden sind außer derschalzeit in 4, während der Beschälzeit aber >"
L Gestüte, nach den Farben eingetheilt, »vor"'nach stärkerer oder minderer Beschaffenheit derBeschäler, nach seiner Leibesconstitution, naMBeschaffenheit der Weiden, alle 1, 2, z, 4s. w. Tage ein frischer Beschäler, aber von ebe"der Farbe, als das Gestüt ist, anstatt des vor'*gen gelösten wird. Für jedes halbwilde Gest^sind 5 Beschäler bestimmt."
„Die ganz wilden Gestüte sind in und a"'ßer der Beschälzeit in zwen Gestüte, jedesder in seine Farben abgetheilt. In jedem ü"
10 auch 12 Beschäler, die beständig, ohne abg^löst zu werden, Sommer und Winter dar«bleiben."
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