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von da abgehohlt. In einem Iahte werden oftZ0O,00O Centner Heu gemacht. Das Gestütmacht j'^rlich auf eigenen Gründen ohngefahr4000 Mehen (österretch. Maaß) Hafer, derdarüber erforderliche wird angekauft."
„Das Institut muß jährlich roo theil»vier- theils fünfjährige Hengste zu Beschälernin die österreichischen deutschen Staaten abgebe»/die nach Wien zu dem K. K. Beschäl-Depat-temenl abgeliefert werden. — Jeder Gestüts-Plah hat seinen eigenen Brunnen und U»te^stands-Hütte, um sich bey heißer und rauhet ^Witterung darunter verbergen zu können. >
Winter bey großem Schnee bekommen sie da- ,selbst Heu, wozu alsdann bey jedem Gestüt e»>Ochsenzug zu sechsen ist, um ihnen dasselbe he^ ,beyzuschaffen. Im Gestütshof ^aber sind deren
„Dieses Etablissement, welches das einzigseiner Art in Europa ist, und das keinriarch, als der Kaiser haben kann, wurde vosKaiser Joseph dem 2ten im Jahr 1785. in »ekAbsicht und zu dem Endzweck gestiftet, tun»'erstens besonders die ungarischen Landgestüte, d>den Gespannschaften, Orts Gemeinden und vft'schiedenen Privat-Eigenthümern zugehören, e>t>größere Art Beschäler zu billigen Preisen st^anzuschaffen, und dadurch ihren gewöhnlichen äkleinen Schlag von Pferden zu vergrößern u"zu verbessern Gelegenheit verschafft werde.zu wurden Anfangs ioo Beschäler und 5 ^Mutter-Stuten gewidmet. Es werden datz ^außer den jährlich in verschiedene Gegend jvertheilten 90 Landesbeschalern, und jenen, ,!über die bestimmte Anzahl an die deutschen ^ .vinzen «bgegeben werden müssen, die