Pferd.
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verkauft, erhalt auf Verlangen eine trächtigeStute aus dem Gestüt, entweder gegen billigeBezahlung, oder meistens als Geschenk zur Be-lohnung. Denjenigen Gestüten, welche schöneund gute Pferde erzeugen, können auf Verlan-gen der Landesstelle Beschäler unentgeldlsch zurAufmunterung ertheilt werden."
„Während der Landeöbcschälung bleibendie Beschäler unter der Wartung und Obsorgedes Instituts. Es stehet dasselbe aber unmittel-bar unter den Befehlen des Hofkriegöraths,und in so fern dasselbe im Lande Bezeug nimmt.Unter dem ungarischen Generalkommando."
»Im letzten Türkenkriege hatte dieses In*Mut wichtige und weirläuftige Geschäfte, undsehr großes Personale."
»Es bestand aus2 Stabsofficjcren.
4 Premier^ und6 Second«
*7 Ober» und 's,20 Unter« l
^ Rittmeistern.Lieutenants.
2 Adjutanten.
3 Rechnungsführern.
6 Rechnungsadjuncren.
j Schml-d-,
48 Wachtmeistern.
168 Corporalen,
20 Gefreyten.
A27 Gemeinen.
i Tambour.
2o Fuhrknechten.
„Dem Institute war aufgetragen, außerdem Gestüte und der Remontirung, die Schlacht«Viehlieferung an die Armee und für die Stadt
Aaa z Wien-,