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Belloves ani dem genußreichen unb darum auch frü-her schon entwickelten Wundcrgartcn Italiens. —.Beynahe geben nur die häusigen spätern Züge der Cel-togallen durch Pannonie n und Thrazien , nach Grie-chenland und bis in Kleinasien, einigen wenigen Auf-schluß über die Richtung und über die Volkerstammeseines Zuges. Diese Kunden der Alten würden Ver-wunderung und Zweifel erregen , sagte nicht Justin mitso dürren Worten, daß die Fruchtbarkeit und Furcht-barkeit der Gallier eine solche gewesen, daß selbst ganzAsien von den Schwärmen ihrer kriegs- und beutelustigenJugend erfüllt wurde, daß kein König des Morgenlan-des glaubte, ohne gallische Miethvölker seine Herr-schaft behaupten, noch derjenige so sie verloren, ohnedieser Unwiderstehlichen Hülfe, selbe wiedergewinnenzu können! — Die massilischcn Phocäer hatten denbellovesischen Galliern, den frühern Beystand, durchdas Weihgeschenk höherer Bildung, ihrer Kenntnisse,ihrer Künste überreich vergolten, so daß hier und danicht Griechenland nach Gallien, sondern Galliennach Griechenland verpflanzt schien! — Darumwar auch Hellas ihrer heißersehnten Wünsche undWanderungen Ziel. Darum mochte znüschen den Cel-logallen in Gallien, im obern und mittlern Ita-lien und zwischen jenen im ungeheuern, naßkalten undrauhen h e rcy n isch e n Waldland, hinsichtlich derZeit, der Stufe und des Umfangs ihrer Entwicklung,keine mindere Verschiedenheit walten, als späterhinzwischen Galliern und Germanen? — der Un-terschied , daß sie n ö rd lich e r lagen : ein kurzes