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verbunden , durch grosse Steine gestützt waren , mirabhängigen Dächern , wegen des Schnees und dieseauch mir Steinen beschwert gegen das wilde Spiel derStürme. — Den Hcerden , ihrein größten Reichthumstand die nähmliche Zuflucht offen und es wird als etwasUngewöhnliches, ja als ei» Vorzeichen neuer Verwil-derung bemerkt , daß die Celtogallen der mildern Him-melsstriche/ ihre Schweine zu jeder Zeit im Freyenließen.
So strenge Alleinherrschaft im Hairsegalt / so unbändig regte sich außer demselben der Triebder Freyheit und der kräftige Selbstwille. Ent-> schieden ragt allerwärts deutscher Männer uredler Vor-
zug und ein Grundstein der alten und ältesten Ver-fassung hervor/ sich nur seines gleichen zu un-terwerfe»/ das Gericht der Pairs (judicium Pariumcuriae des späteren Feudalwesens). In Sachen ge-meinen Wesens traten die Ältesten des Gaues zu-sammen (multitudo pagi, conventus) sodann dieÄltesten aller Gauen (pagi omnes totius civita-tis) des ganzen Standes' oder Cantons; endlich dieFürsten oder Vordersten des gesammteu Volkes undB u n d e s v e r e i u s.
Erstauneuswerrh ist, wie weit unter den Celto-gallcn die Standes unter schiede schon herange-reift waren! — Schon ihr großer Überwindet', Cä-sar / fand unter ihnen nur zwey Menschengattungenvon Bedeutung und Macht: Druiden und Rit-ter. — Es war ein eigentlicher Adel, freyvon Person und Gut/ Niemanden pflichtig , ganz