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Erster Band.
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Die Kriege Cäsars. 67

über den Mecresarm, in das Fabelland Brittaniens(in to!o divisos onde Urikunuos) so auch zwey Mahlüber den Rhein, an die Quelle der Donau, doch ver-mied er es klüglich tiefer einzudringen in den hercyni-schen Wald. Solch kühnes Wagen ruhte noch vierJahrzchende und verblieb dem Heldenjüngling Drusus.

Während Cäsar mit Diviko und Hcervest kriegteund siegte, wachte sein anderes Auge über den Schlüs-sel Macedoniens, und des cisalpinischen Galliens,nähmlich über das große Jllyrikum. — Während zahl-reiche Hausen der Bojen dem Diviko folgren, jen-seirs des Rheins einen neuen Kriegsstaat auf gallischerFlur zu begründen, hatten andere DojerschwärmeN 0 r e j a belagert. Das bestimmte Cäsar dem nori-schen Könige Bocio, Roms Dündniß zu biethen unddie Zurückweisung der Bojen einigen Tribunen aufzrr-tragen. Er indessen hob mit seiner unglaublichen Schnel-ligkeit zwey Legionen, führte drey aus dem Winter-lager von Aguileja und erschien wieder auf der Haupt-bühne seines großen Thuns, in Gallien, mit ver-stärkter Macht, ehe noch die Feinde seiner Abwesen-heir gewiß geworden! — Nocio gab darauf Cäsarnim bürgerlichen Kriege wider Pompejus, dreyhundertauserlesene Reiter.

Was im Beginne des gallischen Krieges die B 0-jen, das that im dritten Jahre desselben, ein pan-nonischer Stamm, die P y r r u st e n. Sie plündertenmit Rom befreundete Stämme. Cäsars bloßes Erschei-nen, warf die Pyrruste» in erschrockener Unterwerfungnieder; sie gaben Geiseln und ersetzten den Schaden«